Guerra aerea
Der luftkrieg
Der Erste Weltkrieg erlebte einen enormen Aufschwung der militärischen Luftfahrt. Die Flugzeuge der verfeindeten Mächte wurden zur Geländeerkundung eingesetzt, aber auch für die Jagd auf feindliche Truppen und zur Bombardierung von Ortschaften.
Nach den Bombenangriffen auf Recoaro, Valdagno, Schio, Malo und Vicenza im Jahr 1916 sah die Führung ein, dass die eigenen Linien und die Bevölkerung besser vor dieser neuen Waffe geschützt werden mussten. Und so wurde die Artillerie mit Schrapnell-Geschossen für die Luftabwehr optimiert. 1917 wurden auch im Rücken der Ortogonale 1 drei Flugplätze eingerichtet: im unteren Agnotal und im Ontetal.
Am 28. Juni 1918 stürzte ein Aufklärungsflugzeug des 135. Geschwaders vom Typ Pomilio mit Basis in Castelgomberto auf dem Rückweg von einer Mission in der Nähe der kleinen Kapelle San Giovanni Nepomuceno ab. Die beiden Piloten kamen ums Leben.
